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Zukunftsaussichten bis 202821.06.2021, 12:28 UhrLaut einer aktuellen Studie von Marketmedia24 sank der Umsatz mit Sportschuhen im Corona-Jahr 2020 zwar um 6,1 Prozent, doch es geht wieder aufwärts. Das Marktforschungsunternehmen erwartet im besten Fall einen Sportschuhumsatz von 1,718 Mio. Euro im Jahr 2028. (Quelle: Shutterstock/M-Production)Wenn man dem Marktforschungs- und Beratungsinstitut Marketmedia24 Glauben schenkt, muss die deutsche Sportschuhbranche sich um ihre Zukunft keine großen Sorgen machen. Auf Basis wissenschaftlicher Methoden hat das Kölner Institut Zukunftsperspektiven für zahlreiche Konsumgütermärkte errechnet. Demnach geht es für Sportschuhe bis zum Jahr 2028 konsequent aufwärts. Schon während des ersten Corona-Jahres 2020 hätten die Bereiche „Outdoor“ und „Running“ davon profitiert, dass mehr Verbraucher mit Laufen oder Walken begonnen hätten. So legte das Running-Segment 2020 gegenüber 2019 um 2,3 Prozent zu, während der Sportartikelmarkt insgesamt um rund 4,5 Prozent nachgab. Der Running-Trend werde sich nach Meinung des Instituts weiterhin fortsetzen, das zeige der neue „Branchen-Report Sport 2021“. Man rechnet hier insgesamt bis 2028 mit einem Umsatz von 718 Mio. Euro, Sportschuhe sollen dabei einen maßgeblichen Anteil haben.Zwar waren auch die Umsätze mit Sportschuhen mit einem Minus von 6,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr nicht von Rückschlägen ausgenommen. Dennoch zeigten alle Zukunftsberechnungen nach oben. Angetrieben werde der Markt vom wachsenden Gesundheitsbewusstsein der Deutschen. Die Zahl der Läufer sei gewachsen und insgesamt gebe es immer mehr sportliche Neueinsteiger.Laut einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts Marketmedia24 sank der Umsatz mit Sportschuhen im Corona-Jahr 2020 zwar um 6,1 Prozent, doch es geht wieder aufwärts.Quelle: Marketmedia24, von Rothkirch und PartnerSeinen Berechnungen legt das Institut verschiedene Szenarien zugrunde. Ohne weitere Pandemie-Folgen erwartet das Kölner Institut beim „Trendszenario“ bis zum Jahr 2028 einen Umsatz von rund 1,669 Mio. Euro im Sportschuh-Bereich. Deutlich höher fallen dagegen die Berechnungen im „V-Szenario“ aus, hier geht man von 1,718 Mio. Euro Umstz aus. Dieses basiert auf der Annahme, dass der Markteinbruch des vergangenen Jahres schon in diesem, spätestens aber 2022 nicht nur ausgeglichen, sondern sogar übertroffen haben wird. Beim „U-Szenario“ (Umsatz 1,658 Mio. Euro) , geht man von einem sanfteren Re-Start der Nachfrage aus, der jedoch schon in diesem Jahr zum Tragen komme. „Mit Blick auf die Online-Bestellungen bei Schuhe24.de gehen wir von einer positiven Entwicklung bei Sportschuhen aus“, unterstreicht Jürgen Hanke, Leiter Händler bei The Platform Group, diese Annahme. Selbst im pessimistischen „L-Szenario“ bewegen sich die Sportschuhumsätze zwar langsam und verhalten, aber etwa ab 2023 ebenfalls wieder auf Wachstumskurs. In diesem Fall rechnet man 2028 ebenfalls mit einem Umsatz von 1,594 Mio. Euro mit Sportschuhen.Artikel drucken
Autor(in)SolveigSchneiderFolgen auf


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