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UV-Nagellack: Warum er so beliebt ist und was Sie beachten sollten

UV-Nagellack: Warum er so beliebt ist und was Sie beachten sollten

UV-Nagellack: Warum er so beliebt ist und was Sie beachten sollten

Wer regelmäßig Nagellack trägt, wird das kennen: Es dauert nicht lange, dann sind schon die ersten unschönen Stellen zu sehen. UV-Nagellack soll länger halten. Was Sie zu den Lacken wissen sollten.

Nutzen Sie regelmäßig Nagellack und tragen ihn daheim auf? Dann kennen Sie das vielleicht: Kaum ist er aufgetragen und getrocknet, ist schon die erste unschöne Stelle zu sehen. Langlebiger soll dagegen UV-Nagellack sein. Was aber ist der Unterschied zu herkömmlichen oder auch Gel-Lacken? Und wo gibt es vielleicht Nachteile? Alle Infos zur Nutzung von UV-Nagellack zu Hause.

Was ist UV-Nagellack?

Die Mischung aus dickflüssigem UV-Gel und farbigen Nagellack-Pigmenten ergibt UV-Nagellack. Er kommt wie die herkömmlichen Lacke in kleinen Fläschchen mit Pinsel daher. Im ersten Moment scheint er nur etwas dickflüssiger zu sein. Aber: Dieser Nagellack ist tatsächlich auch haltbarer als normaler. Zwei Wochen bis zu einem Monat lang soll die Farbe ohne größere Schäden auf den Nägeln überstehen können. Und: Er ist weniger dickflüssig als die Gel-Nägel im Nagelstudio und lässt die Nägel besser atmen. Damit ist er schonender als die Gel-Variante.

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Die Vorteile von UV-Nagellack in der Übersicht:

Nachteile:

UV-Nagellack: Warum er so beliebt ist und was Sie beachten sollten

Unterschied zwischen UV-Nagellack und Shellac

Auch Shellac zählt zu den haltbaren UV-Nagellacken. Oftmals wird nach dem Unterschied zwischen diesen beiden Arten gefragt. Es gibt aber im Grunde keinen: Shellac ist eine Marke, die diese Art von Nagellack mit als Erstes angeboten hat. Es heißt aber, man könne Shellac ganz einfach von den Nägeln abziehen. Davon wird allerdings abgeraten, da die Nägel dadurch leiden können.

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UV-Nagellack: Wie funktioniert die Behandlung zu Hause?

Wer zu Hause UV-Nagellack verwenden möchte, braucht einen UV-geeigneten Base und Top beziehungsweise Twin Coat sowie eine UV- oder LED-Lampe. Und dann geht es erst einmal so los wie beim herkömmlichen Nägel-Lackieren – dabei ist es übrigens egal, ob an den Füßen oder Händen lackiert werden soll. Hier eignen sich folgende Schritte, damit die Farbe auch wirklich lange hält:

UV-Nagellack wieder entfernen

UV-Nagellack lässt sich mit einem UV-Nagellack-Entferner entfernen, der bestenfalls kein Aceton enthält. Dieses kann für die Nägel nämlich schädlich sein und zudem die Haut austrocknen. Kommt es im Entferner vor, ist es ratsam, die Nägel nach dem Entfernen des UV-Nagellacks zu pflegen, etwa mit einem Nagelöl oder Ähnlichem. Gereinigt wird am besten so:

Den UV-Nagellack mit einer Nagelfeile oder einem feinen Buffer leicht anrauen. Danach die Zelletten oder Wattepads mit UV-Nagellack-Entferner auf den Nagel legen. Der Lack sollte ganz damit bedeckt sein. Das Ganze können Sie nun mit Streifen aus Alufolie einwickeln und sollten es zehn Minuten lang einwirken lassen. Dann den Lack sanft mit einem Rosenholzstäbchen oder Ähnlichem entfernen. Statt Alufolie lassen sich auch sogenannte Remover-Clips verwenden: Dabei handelt es sich um wiederverwendbare Plastik-Clips, mit denen die Zelletten an den Nagel gedrückt werden können. Die Zelletten müssen dafür vorher mit dem Entferner getränkt und in die Clips gelegt werden.

Verwendete Quellen:cosmeticsdesign.com

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maf
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