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Langsam laufen und sich dabei so richtig wohlfühlen – Slow Jogging ist der neue Fitness-Trend! Was dahintersteckt und warum langsames Laufen so gesund ist, erfährst du hier.

Beim Joggen kommt es auf die Schnelligkeit an, denkst du? Von wegen. Dass auch sehr langsames Laufen Trainingserfolge erzielt, zeigt der neue Fitness-Trend: Slow Jogging.

Zwar wird der neue Lauftrend von Adrenalinjunkies belächelt undes sieht etwas seltsam aus, wenn du im Schneckentempo deine Runden drehst, doch der langsame Laufstil ist gut für Körper und Geist.

Bei dem neuen Trend lautet die Devise: Ganz bewusst durchatmen, lächeln und langsam laufen. Doch Slow Jogging ist nicht zu unterschätzen.

Du erfährst in diesem Beitrag

Was Slow Jogging überhaupt ist

Slow Jogging bedeutet “langsam laufen” und wurde von dem japanischen Sportpsychologen Prof. Dr. Hiroaki Tanaka vor 30 Jahren ins Leben gerufen.

In Japan hat der langsame Laufstil, bereits viele begeistere Anhänger gefunden. Jetzt gibt es die genussvolle, gesunde Bewegungsmethode auch im deutschsprachigen Raum.

Doch es geht dabei um viel mehr als nur langsames Joggen. Es ist eine Methode des Laufens, die den Fokus auf deinen Körper und deine Seele legt.

Bei dem neuen Lauftrend entdeckst du ein ganz neues Laufgefühl und das auf eine bewusste und langsame Weise. Prof. Dr. Hiroaki gibt nämlich folgenden Richtwert an: Beim Slow Jogging solltest du dich mit deinem Partner normal unterhalten können. Das Tempo variiert deshalb.

Je besser deine Kondition ist, desto höher ist natürlich auch dein Lungenvolumen. Das heißt, du kannst beim Slow Joggen entweder mehr Schritte machen oder mehr reden ;).

Der Schrittwert, an dem du dich orientieren kannst, liegt bei etwa 180 Schritten pro Minute.

Wie Slow Jogging funktioniert

Slow Jogging ist eine Mischung aus Laufen und gehen.

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Hier ist eine entspannte Körperhaltung das A und O. Der Rücken ist gerade, der Kopf aufrecht und der Blick nach vorne gerichtet. Kopf, Schultern, Hüfte und Sprunggelenk sollen beim Auftreten eine gerade Linie bilden.

Deine Arme sind leicht angewinkelt und schwingen locker zu deinem Lauftempo mit.

Dein Nacken und deine Schultern sind vollkommen entspannt. Strecke deine Brust leicht raus und atme bewusst ein und aus. Fühle mit jedem Atemzug, wie sich dein Körper aktiv entspannt.

Mach ganz kleine, schnelle Schritte, um eine Schrittfrequenz von 180 Schritten pro Minute zu erreichen. Wenn du fortgeschrittener bist, kannst du auch größere Schritte machen.Deine Füße berühren den Boden mit dem Mittelfuß. Nicht mit der Ferse.

Und was beim Slow Jogging auf keinen Fall fehlen darf: das Lächeln im Gesicht!

Ein Slow Jogger macht übrigens fast so viele Schritte, wie ein professioneller Marathonläufer. Warum der Läufer allerdings schneller ist, als der Slow Jogger, liegt an der Schrittlänge.Je größer die Schritte sind, desto mehr Meter legt man zurück. Deswegen bist du als Slow Jogger trotz gleicher Schrittfrequenz langsamer.

Allerdings werden auf diese Weise die Hüfte, Knie und Wirbelsäule kaum belastet.

Daher ist die Lauftechnik auch für Anfänger und übergewichtige Menschen gut geeignet.

So sieht Slow Jogging übrigens in der Praxis aus:

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Welche Laufschuhe du dafür brauchst

Für jeden Laufstil, Untergrund und Fuß gibt es einen passenden Laufschuh.

Auch beim Slow Jogging ist es wichtig, dass du die richtigen Schuhe hast. Sie sollten leicht und flexibel sein, gut abrollen und eine geringe Höhendifferenz zwischen Ferse und Vorfuß haben.

Da du beim Slow Jogging nicht auf der Ferse landest, benötigst du keine stark gedämpften Schuhe. Der Schuh soll sich deinen Fußbewegungen anpassen und für eine gute Stabilität sorgen.

Welche Vorteile das langsame Laufen hat

Slow Jogging löst Glücksgefühle aus

Beim Slow Joggen schüttet der Körper Glücksgefühle aus. Forscher erklären das Phänomen wie folgt: Bereits nach 30 Minuten wird der Stoff Anandamnid freigesetzt. Dieser setzt an der gleichen Stelle an wie der Hauptwirkstoff von Cannabis.

Slow Jogging ist also nicht nur gesund, sondern macht auch noch glücklich.

Immer schön wild bleiben.

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Achtsamkeit für Körper und Seele

Manchmal vergisst man beim Streben nach mehr Leistung auf den Spaß beim Laufen. Plötzlich steht nicht mehr der Körper und die Seele im Vordergrund, sondern nur die erzielten Ergebnisse.

Mit Slow Jogging lernst du wieder das Training zu genießen. Konzentriere dich bewusst auf dein Gefühl und dein Bewusstsein beim langsamen Laufen.Setze dein Körpergefühl auf deine Prioritätenliste und nicht deine Laufleistung.

Slow Jogging sorgt für ein bisschen mehr Slow-Feeling in deinem Leben.

Nach Verletzungspausen mit Slow Jogging ins Training einsteigen

Nach einer langen Verletzung fällt der Einstieg ins Training oft schwer. Der Körper hat in dieser Zeit auf Ruhemodus geschaltet.

Mit Slow Jogging kannst du deinen Körper langsam wieder ans gewohnte Lauftraining gewöhnen. Du kannst es auch mit einzelnen Laufeinheiten kombinieren: Auf 5 Minuten Slow Jogging folgen 2 Minuten schnelleres laufen. Dabei kannst du dich immer wieder steigern.

Und langsam aber sicher erreichst du deine alten Laufgewohnheiten.

Ausdauer trainieren

Beim Slow Jogging trainierst und verbesserst du deine Ausdauer. Die konstant bleibende körperliche Bewegung beansprucht deinen Herzmuskel. Er beginnt zu Arbeiten. Dein Puls ist höher als im Ruhezustand und dein Herz-Kreislauf-System ist in vollem Gange.

Davon profitiert deine Ausdauer.

Slow Jogging ist ideal für Laufanfänger

Beim gewöhnlichen Joggen ist eine gewisse Kondition Grundvoraussetzung. Beim Slow Jogging hingegen musst du nicht trainiert sein.

Deshalb eignet sich diese Laufmethode besonders für Laufanfänger. Zudem ist dein Körper keiner starken Belastung ausgesetzt. Du passt das Schritttempo an dein Lungenvolumen an und kommst nicht so schnell außer Atem.

Die Gelenke werden weniger belastet

Beim Slow Jogging trittst du nicht auf der Ferse, sondern in der Mitte deines Fußes auf. Dein Mittelfuß ist besonders stabil.

Dadurch werden beim langsamen Joggen deine Knie und Fersen weniger belastet. Gleichzeitig profitiert dein Rücken von der stabilen Laufhaltung. Auch die Verletzungsgefahr ist beim Slow Joggen geringer als beim schnellen Laufen.

Kann man mit Joggen wirklich abnehmen?

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Du kannst mit mehreren Leuten Slow Joggen

Lade deine Freunde auf eine Einheit Slow Jogging ein. Ihr bewegt euch gemeinsam und seid aktiv. Gleichzeitig könnt ihr tolle Gespräche führen und den Kopf freibekommen.Einfach mal abschalten.

Und ganz ehrlich: Mit Freunden macht Bewegung doch gleich viel mehr Spaß.

Slow Jogging in der Regenerationsphase

Du bist erschöpft vom Training, aber möchtest dich trotzdem bewegen? Slow Jogging eignet sich perfekt für die Regeneration.

Du bleibst aktiv, ohne deinen Körper stark zu belasten. Nächsten Tag fühlst du dich wieder fit und bereit für das übliche Training.

Abnehmen durch langsames Laufen

Werden beim langsamen Laufen überhaupt Fett und Kalorien verbrannt? Ja, Slow Jogging ist Studien zufolge sogar genauso effektiv wie schnelles, intensives Laufen.

Der einzige Unterschied: Du bist etwas länger unterwegs.

Wie viele Kalorien du beim Slow Joggen verbrauchst, hängt jedoch von verschiedenen Faktoren wie Gewicht und Geschlecht ab.

Für wen Slow Jogging besonders geeignet ist

Große und lange Schritte beim Laufen führen meisten dazu, dass man auf der Ferse landet und das Kniegelenk belastet wird. Wenn du ohne Beschwerden schnell laufen kannst, kannst du natürlich weiter Tempo machen.

Bekommst du bereits nach wenigen Kilometern Gelenk- oder Muskelschmerzen, probiere unbedingt Slow Jogging aus. Es kann helfen, wenn du deinen Laufstil änderst.

Gehe den Umstieg aber langsam an. Wechsle zu Beginn zwischen Gehen und langsamen Joggen. Das Laufen in Zeitlupe bietet sich außerdem gut als entspannten Regenerationslauf an.

Da Slow Jogging die Gelenke schont, ist es auch perfekt geeignet für Laufanfänger und übergewichtige Menschen.

Unser Fazit

Slow Jogging ist für jeden etwas! Für Sporttreibende, Einsteiger und sogar ältere Menschen. Das Lauftraining macht Spaß, schont die Gelenke und ist effektiv.

Deshalb: runter von der Couch und raus in die Natur!

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